Best Swiss Video Clip


Musikclips sind aus unserer heutigen Alltagskultur nicht mehr wegzudenken. Sie sind neben Konzerten das wichtigste Kommunikationsmittel der Band. Um das aktuelle Musikvideoschaffen zu fördern suchen die FONDATION SUISA, die Solothurner Filmtagen und das Popmusikfestival m4musisc gemeinsam den "Best Swiss Video Clip”.

Best Swiss Video Clip: Start des Publikums-Votings mit 16 nominierten Musikvideos

Das Popmusikfestival m4music des Migros-Kulturprozent, die Solothurner Filmtage und die FONDATION SUISA suchen das beste Schweizer Musikvideo 2019.

Am Samstag, 26. Januar 2019, wurden an den Solothurner Filmtagen 16 Videoclips nominiert, die am Online-Voting für den Publikumspreis teilnehmen. Bis am 10. Februar kann unter mx3.ch/m4music abgestimmt werden. Fünf der 16 Clips sind zusätzlich für den Jurypreis nominiert und erhalten dafür je 2000 Franken. Der Jury- und der Publikumspreis, beide dotiert mit je 5000 Franken, werden am 16. März 2019 am Festival m4music an die Gewinner übergeben.

Jurypreis
Die folgenden fünf Clips sind für den Jurypreis des «Best Swiss Video Clip» 2019 vorgeschlagen und erhalten für diese Nomination je 2'000 Franken. Der Jurypreis wird von einer dreiköpfigen Jury bestimmt.

  • «Catalan Heat» von Puts Marie, Regie: Simon Krebs
  • «Joggeli» von Trampeltier of Love, Regie: Manuel Schüpfer
  • «Mind Invaders» von Too Mad, Regie: Frederic Siegel, Kilian Vilim, Etienne Mory
  • «PTTFLR» von Fabe Gryphin, Regie: Mei Fa Tan
  • «Soft as Ice» von ALL XS, Regie: Sebastian Vargas

Publikumspreis
Die folgenden 16 Clips aus insgesamt 227 Einsendungen sind für den Publikumspreis des «Best Swiss Video Clip» 2019 nominiert:

  • Die fünf oben genannten Videos
  • «Backstage und WC» von Tinguely dä Chnächt, Regie: Tobias Nölle
  • «Down» von Grégoire Poget, Regie: Grégoire Poget
  • «Gloves» von Tompaul, Regie: Matthias Kappeler
  • «Gravedigger’s Chant» von Zeal & Ardor, Regie: Samuel Morris
  • «I’m Not» von Pablo Nouvelle, Regie: Andrea Schneider
  • «Ice Cream Dream» von Ay Wing, Regie: Alexandra Landtwing
  • «Intro» von Zeal & Ardor, Regie: Samuel Morris
  • «L’altro mondo» von Autisti, Regie: Noé Cauderay
  • «Le grand cormoran» von Meimuna, Regie: Olivier Lovey
  • «Muted» von Suicide Salmon, Regie: Nicolas Büttiker
  • «Trouble» von Moes Anthill, Regie: Riccardo Bernasconi
 

by moxi