Künstlerinnen wie Imelda Gabs sind der Grund dafür, dass Pop nie aus der Mode kommt und immer mit der Zeit geht. Sie hat belgische und kongolesische Wurzeln und wuchs in der Schweiz in Lausanne auf, wo sie von klein an Klavier, Geige und Gesang lernte. Nach einer bewegten Bühnen- und Musikkarriere mit ihrem Debüt im Alter von 14 Jahren im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, zwei Auftritten beim renommierten Montreux Jazz Festival, ihrer Teilnahme am Projekt Proxima von Docks in Lausanne und zwei selbst produzierten Singles/Clips, die 2020 und 2021 erschienen, widmet sie sich nun der Produktion ihres allerersten Albums, das genau wie ihr Werdegang gewagt und überraschend sein soll. imeldagabs.com
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden.
Der Designer, Klangkünstler und Komponist Daniel Zea arbeitet mit Performance, Bewegungsaufzeichnungs-systemen, elektronischen Basteleien, erweiterter Wirklichkeit, Video sowie computergenerierten Bildern. Im Zentrum seiner jüngsten Werke steht die Fragilität des Menschen im Angesicht der Technologie. So bieten sie einen Spiegel zwischen dem Virtuellen und dem Realen, wobei stets der Mensch im Mittelpunkt steht. Zuweilen mündet diese Reflexion in eine soziale oder politische Poetik. Sein Projekt zielt darauf ab, diese Fragilität weiter zu ergründen, wobei er seinen eigenen 3D-Avatar für die Gestaltung einer Art autobiografischer schwarzer Videokomödie einsetzt. Er ist Kodirektor des in Genf ansässigen Ensemble Vortex und unterrichtet Interaktivität an der HEAD. danielzea.org
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden.
«Grenzen sprengen ist das Motto, Crazyness der Motor, die Sterne das Ziel»: Nach diesem Leitfaden kreierte die Engadiner Musikerin Bibi Vaplan die POPCORN-OPERA. Diese neuartige Oper lässt künstlerische Kreationen aufploppen. Erlaubt ist alles. Von Musik, Literatur, Happenings, Erfindungen bis hin zu Mini-Festivals. Finden traditionelle Opern auf einer Bühne statt, so explodiert dieses Projekt in alle möglichen Richtungen: digital, analog, live, irgendwo, überall und sogar auf dem Mond. Am 6.11.2021 endete der wohl längste Opern-«Prolog», den es je gab. Nach dieser Testphase startet die Popcorn-Opera 2023 in die grosse Ouvertüre. bibivaplan.ch
arttv-Porträt –––––––––––––––––––
BIBI VAPLAN
30.12.2022
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden.
Aris Bassetti ist ein Visual Designer, der Musik macht. 2005 gründet er Peter Kernel und spielt in mehr als 800 Konzerten in ganz Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada. 2006 gründet er das Label On the Camper Records, mit dem er dreimal mit dem Preis Migros Kulturprozent als bestes Schweizer Label ausgezeichnet wird. Mit 7 veröffentlichen Alben und verschiedener Musik für Filme, TV-Serien und Theaterstücke wird er 2016 für den Schweizer Musikpreis nominiert. Im Jahr 2017 gründet er das Festival La Tessinoise, mit dem die musikalische Schweiz in ganz bewusster und konkreter Weise vereint werden soll, und erzielt einen riesigen Erfolg. Ab 2017 widmet er sich auch der Produktion anderer Künstler. facebook.com/peterkernel/aris-bassetti
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden.
Komponist Antoine Chessex entwickelt eine neue Richtung in seiner musikalischen Praxis, die sich an der Schnittstelle zwischen Klangkunst und akustischer Ökologie verortet und eine transversale Vorgehensweise notwendig macht. In dieser Suchbewegung greift Chessex auf Praktiken und Konzepte der akustischen Ökologie und Sound Studies zurück, audiographiert nicht-menschliche Soundscapes und komponiert diese mittels instrumentaler Bearbeitung zu einer Sonic Fiction. Er exploriert, wie Klang als Auslöser von auditiven Imaginationen eine Ökologie des Zuhörens ermöglichen kann und erforscht koexistierende menschliche und nicht-menschliche Stimmen in ihrer komplexen und fluiden Verstrickung. soundcloud.com/antoine-chessex
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden.
Das Kaleidoscope String Quartet verweigert sich dem Korsett der klassischen Kammermusik und hat in den letzten Jahren in viele Richtungen Grenzüberschreitungen gewagt und damit auch an den unterschiedlichsten Festivals aufhorchen lassen (u.a. Cully Jazz, Murten Classics). Die Pandemie unterbrach ihr neustes Projekt «Five», das nun dank dem «Get Going!»-Beitrag wieder Fahrt aufnehmen kann. Mit den Bandoneon-Spieler Michael Zisman ist nicht nur ein fünftes Mitglied hinzugekommen, mit dem man sich weiter auf unerforschtem Gelände bewegen möchte. Mit dem neuen Bratschisten Vincent Brunel ist auch eine gewichtige personelle Änderung vollzogen worden, mit der sich «Five» fliessend anhand neuer kompositorischer Entwicklungen in ein Folgeprojekt verwandeln soll. ksq.ch
arttv-Porträ –––––––––––––––––––
KALEIDOSCOPE STRING QUARTET
27.11.2023
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden. Im monatlichen Rhythmus stellen wir die acht Empfängerinnen und Empfänger der «Get Going!»-Vergabe 2022 einzeln vor.
Singer/Songwriter Louis Jucker aus La Chaux-de-Fonds hat sich in den letzten Jahren einen völlig eigenständigen Kosmos erschaffen. Mit seinen sparsam intonierten, experimentellen Songs schafft er einen wohltuenden Anachronismus inmitten eines von Hektik getriebenen Alltags. Der «Get Going!»-Beitrag unterstützt ihn nun bei einem mehrjährigen Projekt, an dessen Ende der Bau einer Aufnahmemaschine steht, die ohne den Einsatz von Elektrizität funktionieren soll. Ziel ist es, auf den Zustand der Welt zu reagieren, indem lokale und handwerklich beherrschbare Produktionsmittel für Musik geschaffen werden sollen. louisjucker.ch
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden. Im monatlichen Rhythmus stellen wir die acht Empfängerinnen und Empfänger der «Get Going!»-Vergabe 2022 einzeln vor.
Die Tessiner Harfenvirtuosin hat sich einen Namen gemacht mit ihren genre-übergreifenden Kompositionen, in denen sie stets aufs Neue die Möglichkeiten ihres Instrumentes auslotet und erweitert. Der «Get Going!»-Beitrag ermöglicht es ihr nun, an der Entwicklung eines Zusatzelementes für die akustische Harfe zu forschen. Mit dieser Erweiterung sollen die Grenzen des klanglichen Spektrums der Harfe überwunden werden. Damit werden neue Spielräume geschaffen für die Erweiterung der Harfe hin zu einer neuen hybriden Instrumentensprache. ketyfusco.com
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden. Im monatlichen Rhythmus stellen wir die acht Empfängerinnen und Empfänger der «Get Going!»-Vergabe 2022 einzeln vor.
Der Berner Hasan Nakhleh arbeitet mit Bruder Rami im Duo TootArd an einer Symbiose zwischen globaler Tanzmusik und arabischem Kulturerbe. Dank dem «Get Going!»-Beitrag findet er nun die Zeit und den Raum, sich dieser Balance zwischen Ost und West noch detaillierter anzunehmen.
Im Gespräch schwärmt Hasan Nakhleh immer wieder von Bern. Von ihrer Schönheit und von der Ruhe, die er hier gefunden hat. Nakhleh lebt seit 2014 in der Bundesstadt, die Liebe hat ihn in die Schweiz geführt. Seit 2021 besitzt er den Schweizer Pass. Das ist nicht unerheblich für einen, der in den Golanhöhen aufgewachsen ist. Die arabische Bevölkerung ist im von Israel annektierten Gebiet de facto staatenlos. «Golan», so Nakhleh, «ist eine Heimat, die keine ist und Bern wiederum ist ein Ort, der fernab meiner eigenen Heimat ist.»
Aus diesem Spannungsfeld heraus schöpft der 35-Jährige die Kreativität für seine Musik. Gemeinsam mit Bruder Rami musiziert er seit seiner Kindheit. Als sie dann eine Band gründeten, mit der sie in den örtlichen Clubs auftraten, nannten sie sich TootArd. Hasan lacht, weil der Name auf deutsch «Erdbeere» bedeutet. «Wir wollten nicht in den Verdacht geraten, dass wir in unseren Texten politische Botschaften verbreiten. Erdbeere erschien uns als Name harmlos genug.»
Drei Alben hat das Duo bereits veröffentlicht. Ihr zweites Werk nannten sie «Laisser passer» – so heisst das Schriftstück, das sie anstelle eines Passes erhielten. «Damit durften wir die Golanhöhen verlassen, aber wenn wir ins Ausland reisen wollten, zog dies stets mühsame Visa-Beantragungen nach sich.»
Als Schweizer kann er nun ohne Mühe reisen, wohin er will. Während Hasan die Ruhe Berns für seine Arbeit schätzt, ist Bruder Rami in seinem Heimatdorf geblieben. «Das hindert uns nicht an der Zusammenarbeit», erklärt er. Während Rami für die Beats zuständig ist, sorgt Hasan für den Rest – einschliesslich des Gesangs. Und wie «Migrant Birds», der Titel des letzten Albums andeutet, wollen sie ihre ansteckende Tanzmusik mit den hypnotischen Beats, den arabisch und orientalisch gefärbten Melodien und den poetisch angehauchten sozialkritischen Texten wie Zugvögel auf der Welt verbreiten.
«Was wir auf unserem letzten Album begonnen haben, möchte ich nun perfektionieren», erklärt er und meint damit eine globale Tanzmusik zu schaffen, die überall verstanden wird, die aber gleichzeitig die Herkunft nicht leugnet. Dank des «Get Going!»-Beitrages hat er nun unter anderem die Zeit seine analogen und digitalen Synthesizer neu zu tunen, damit er damit Vierteltöne spielen kann. «Diese Vierteltöne sind fester Bestandteil des arabischen Tonsystems. Aber sie sind auf Tasteninstrumenten nicht spielbar. Ich verwende deshalb Stimmboxen, die via «Midi» mit den Instrumenten kommunizieren. So lässt sich die Stimmung auf den Keyboards verändern.» Als Komponist wiederum sei die Herausforderung, die richtige Balance zu finden zwischen Ost und West, zwischen seiner kulturellen Heimat und der Welt, in der er nun lebt und arbeitet.
Hasan Nakhleh schildert die Erlebnisse, die er und sein Bruder an den Konzerten immer wieder erleben, egal ob in der Schweiz, in London, Toronto, Tokio oder Kairo. «Bei unseren Auftritten kommen Menschen verschiedenster Herkunft zusammen, um zu tanzen. Das fördert die Toleranz, weil Musik im Allgemeinen eine verbindende Wirkung entfaltet. Zudem bauen wir so auch gewisse Stereotypen ab, weil wir das arabische Kulturerbe in ein zeitgemässes musikalisches Kleid integrieren.»Der «Get Going!»-Beitrag sei dabei «die beste Form von Unterstützung, die man bekommen kann», betont er. «Wenn man Künstlerinnen und Künstlern die finanzielle Freiheit ermöglicht, wird immer ein Resultat entstehen.» Auch, dass mit dem Förderbeitrag kein konkretes Ergebnis verbunden ist, erachtet er als Motivation: «Es existiert kein äusserer Zwang. Ich muss also nicht. Also stellt sich die Frage: Will ich das?». Mit «Get Going!» – unterstreicht er zum Schluss – werde ihm als Künstler das Vertrauen geschenkt. Das sei etwas ganz und gar Aussergewöhnliches. «Dieser Aspekt allein ist für mich persönlich Pflicht genug, um etwas Gutes zu realisieren.»
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden. Im monatlichen Rhythmus stellen wir die acht Empfängerinnen und Empfänger der «Get Going!»-Vergabe 2022 einzeln vor.
Tanzen und singen fürs Leben – mit und gegen den Tod
Die Sängerin Simone Felber arbeitet in zahlreichen Projekten daran, die Schweizer Volksmusik gegenwartstauglich zu machen. Und mit dem ihr zugesprochenen «Get Going!»-Beitrag will sie nun auch den Totentanz zu neuem Leben erwecken.
Sie ist spät zur Volksmusik gekommen. Eigentlich erst während ihres Studiums an der Hochschule Musik – Luzern. Dort traf Simone Felber auf den Schwyzerörgeler Adrian Würsch und den Bassisten Pirmin Huber, mit denen sie heute das Trio «Simone Felbers iheimisch» bildet. Zuvor war sie mehrheitlich in der klassischen Musik tätig, vor allem ihr Mitwirken im Chor molto cantabile, der sich der zeitgenössischen Musik widmet, hat sie geprägt. Als Städterin, die die Natur liebt, entdeckte die Luzernerin in der Volksmusik etwas, das ihr ganz persönlich entgegenkam: «Wir streben in der Musik stets nach Perfektion. Doch während es in der Klassik um die perfekte Vorstellung von Klang geht, eröffnet der Jazz und die Volksmusik einem die Gelegenheit, seinen ganz eigenen Klang zu finden.»
Dieser eigene Klang manifestiert sich neben dem Trio «Simone Felbers heimisch» auch in zahlreichen anderen Projekten, so etwa im Frauen-Quartett «famm» oder als Chorleiterin des Chores «Echo vom Eierstock». Es geht der ausgebildeten Mezzosopranistin also nicht bloss darum, im nonverbalen Gesang und im Jodel einen ganz und gar zeitgemässen Ausdruck zu finden, sondern als 30-Jährige auch eine Haltung auszudrücken, die ihrer Generation entspricht. Die Schweiz von heute ist multikulturell, urban und sie steht vor gesellschaftlichen, sozialen, politischen Problemen, während sich gleichzeitig die Natur aufbäumt und die Orte des volkstümlichen Ursprungs klimatisch herausfordert. Felber will mit ihrer Musik ein Spiegel sein zu alldem, während sie die Volksmusik verdächtigt, sich zu oft dem Alltag zu entziehen. «Volksmusik erinnert mich bisweilen an eine Hochglanzbroschüre», sagt sie und fügt an: «Ich dagegen bevorzuge Recycling-Papier.»
Gemeinsam mit dem Jazzpianisten Lukas Gernet hat sie sich zu ihrem jüngsten Projekt «hedi drescht» zusammengefunden. Dort gehen sie gemeinsam der Frage nach «Was ist Heimat?» und vertonen ihre Bilder mit einem stilistischen Kaleidoskop zwischen Klassik, Jodel und Jazz. Auf der Bühne wird die Liedersammlung «äinigermasse dehäi» zu einer interdisziplinären audiovisuellen Performance in Zusammenarbeit mit dem Theaterkollektiv Fetter Vetter & Oma Hommage, dem Videokünstler Jules Claude Gisler und dem Theatermacher Stephan Q. Eberhard.
Für ihr «Get Going!»-Projekt geht Felber nun noch einen Schritt weiter und befasst sich mit dem Tod, der in jüngster Vergangenheit durch den Verlust nahestehender Menschen ganz nah an sie herangetreten ist. Dabei fasziniert sie besonders der Akt des Totentanzes. Doch wer tanzt diesen Tanz? In der Volksmusik existiert das «Tänzli»: Tanzen da die Lebenden, ohne einen Gedanken an den Tod zu verlieren oder um das Leben vor dem Tod zu feiern? Oder ist es der Tod, der tanzt, wie auf den barocken Motiven, die in Felbers Heimatstadt Luzern auf der Spreuerbrücke zu bewundern sind? Oder gar der Todgeweihte, der tanzend seine Reise in eine andere Welt begeht? Felber beschäftigt sich seit längerer Zeit mit diesen Fragen. «In vielen Kulturen ist das Leben und der Tod ein zirkulärer Vorgang, während wir unsere Existenz als lineares Ereignis betrachten», erklärt sie. «Ich möchte, dass das lähmende Gefühl, das uns angesichts des Todes überfällt, in einer Bewegung mündet, die uns wieder herausführen kann.»
Wie dies am Ende aussehen wird, weiss sie im Detail noch nicht. «Ich stelle mir aber eher eine klangvisuelle Installation vor, die es erlaubt, dass die Menschen in einem intimen Rahmen sich ganz individuell mit dem Thema konfrontieren lassen können.» Der «Get Going!»-Beitrag – unterstreicht sie – gebe ihr die Freiheit und die Sicherheit dieses Projekt nun ohne Stress und ohne allzu grosse Kompromisse Realität werden zu lassen.
Seit 2018 existiert «Get Going!» als Förderangebot der FONDATION SUISA. Mit dieser neuen Form eines Werkbeitrages werden kreative und künstlerische Prozesse finanziell angestossen, die sich ausserhalb der gängigen Kategorien befinden. Im monatlichen Rhythmus stellen wir die acht Empfängerinnen und Empfänger der «Get Going!»-Vergabe 2022 einzeln vor.
Wir fördern Schweizer Musik!
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